Internationales Interesse an „Media, Arts & Design | AI 2020“

Die Online-Konferenz zum Thema Artificial Intelligence wurde organisiert vom Zentrum für Angewandte Spieleforschung mit internationalen Partnern

26.06.2020

Mehr als 160 TeilnehmerInnen aus allen Teilen der Welt beteiligten sich am 19. Juni 2020 an der Online-Konferenz „Media, Arts & Design“ zum Thema Artificial Intelligence und nutzten die einzigartige Gelegenheit zum direkten Austausch mit international renommierten ReferentInnen.

Nach der erfolgreichen „Media, Arts & Design | Blockchain Conference“ im Mai, bei der das Department für Kunst- und Kulturwissenschaften die Drexel University in Philadelphia gemeinsam mit anderen Institutionen unterstützt hat, fand am 19. Juni 2020 die Online-Konferenz „Media, Arts & Design | AI 2020“ statt, bei der sich WissenschafterInnen und ExpertInnen diverser Disziplinen mit der Symbiose von Medien, Kunst, Design und Künstlicher Intelligenz auseinandersetzten.

So wurden neben der Geschichte von Artificial Intelligence ihre Verwendung in digitalen Spielen oder im Museumswesen erläutert, das Zusammenspiel von Musikanalyse und Künstlicher Intelligenz oder ihre Bedeutung für Film und Comics präsentiert und Entwicklungspotentiale vorgestellt. In einem interdisziplinären Diskurs kam es auch zu Annäherungen an den Themenkomplex Ethik und Moral.

Eine genaue Übersicht der einzelnen Vorträge ist auf www.mad-conferences.com abrufbar.

Wissen aus erster Hand

Die Vortragenden entstammen Institutionen wie der Harvard Universität, dem Austrian Institute of Technology, der Alpen-Adria-Universität, der Universität Malta, dem MIT, dem St. Martins Institute of Higher Education, der Donau-Universität Krems, dem Francisco Art Institute, der Universität Vaasa sowie der der Texas A&M Universität. Außeruniversitäre Beiträge kamen u.a. von Seewald Solutions, NinjaMoba oder Scifiinterfaces.com.

Die TeilnehmerInnen an der Konferenz kamen aus dem deutschsprachigen Raum mit Österreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz ebenso wie aus weiteren europäischen Ländern, darunter Malta und Italien, aber auch aus den USA sowie dem asiatischen Raum.

Über die Konferenz

Die Konferenz „Media, Arts & Design | AI 2020“ wurde vom Zentrum für Angewandte Spieleforschung der Donau-Universität Krems gemeinsam mit dem Department of Artificial Intelligence der University of Malta und dem Department of Digital Media der Drexel University in Philadelphia organisiert. Weitere Partner der Online-Konferenz waren die MIT Education Arcade des Massachusetts Institute of Technology, das LIVE LAB der Texas A&M University sowie das Department of Communication Studies der University of Vaasa. Organisatorisch war die Konferenz ein Kraftakt, wie der Initiator der Konferenz Mag. Dr. Alexander Pfeiffer, MBA, MA vom Zentrum für Angewandte Spieleforschung des Departments für Kunst- und Kulturwissenschaften, derzeit im Rahmen eines Max Kade Stipendiums als Postdoc am MIT tätig, erläutert: „Die Schwester-Konferenz Media, Arts & Design | Blockchain haben wir mit mehreren Monaten Vorlaufzeit geplant und dann wegen COVID-19 kurzerhand online abgehalten. Von diesem Erfolg inspiriert haben die Partner dieser Konferenz innerhalb von nur sieben Wochen die ‚Media, Arts & Design | AI’ konzipiert und umgesetzt. Auch wenn es ein sehr riskantes Unterfangen war, gibt uns der Erfolg recht und wir freuen uns auf das kommende Jahr.“ Als Online-Veranstaltung bot sie auch für die Vortragenden Neues. „Es war sehr spannend Fragen zu beantworten, während man dem eigenen pre-recorded Video lauscht, sehr effizient, gut gelungen und trotz online eine gute Möglichkeit zum Networken“, befand etwa Univ.-Prof. DI Dr. Wilfried Elmenreich, Universität Klagenfurt, der über eine Keynote über „Retrocomputing as Inspiration for Designing Games“ hielt.

Nachlese in Anthologien

Die Publikationen zu beiden Konferenzen sind bereits in Vorbereitung: Die Anthologie zur Blockchain-Konferenz wird im Verlag der Donau-Universität Krems, die Anthologie zur AI-Konferenz wird in der Reihe „Advances in Intelligent Systems and Computing“ des Springer-Verlags erscheinen.

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