28.04.2026

Die Lange Nacht der Forschung 2026 stieß am Campus Krems auf großes Interesse: Rund 2.500 Besucher_innen nutzten die Gelegenheit, aktuelle Forschung hautnah zu erleben und selbst aktiv zu werden. Damit konnte die Veranstaltung im Vergleich zu 2024 (2.000 Besucher_innen) deutlich zulegen und bestätigte einmal mehr ihre Rolle als Publikumsmagnet.

Insgesamt zeigte die Universität an 14 Stationen ein breites Themenspektrum, das von Gesundheit und Digitalisierung bis zu Umwelt- und Gesellschaftsfragen reichte. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem interaktive Formate, die komplexe Inhalte leicht verständlich und erlebbar machten.

Von KI-Avataren bis zu Trockeneis

Im MediaLab zog die Produktion von Videos mit Green-Screen-Technologie und KI-Avataren zahlreiche Interessierte an. Hier erhielten Kinder und Erwachsene praxisnahe Einblicke in moderne Medientechnologien und konnten selbst Teil eines virtuellen Studios werden.

Ein weiterer Publikumsmagnet war im Audimax die Station rund um Trockeneis. Mit Temperaturen von minus 78 Grad sorgten Effekte wie Nebelschwaden und „rauchende“ Getränke für Staunen und vermittelten naturwissenschaftliche Phänomene auf anschauliche Weise. 

Auch die Boulderwand am Campus Ost fand großen Zuspruch: Im Rahmen der Präsentation zur Boulderpsychotherapie konnten Besucher_innen körperliche Übungen ausprobieren und gleichzeitig mehr über den Zusammenhang zwischen Bewegung und psychischer Gesundheit erfahren.

Deutlich machte die Lange Nacht der Forschung an allen Stationen, wie vielfältig und gesellschaftlich relevant die Forschung an der Universität für Weiterbildung Krems ist. Durch das direkte Erleben vor Ort konnten Besucher_innen einen niederschwelligen Zugang zu wissenschaftlichen Themen gewinnen und die Arbeit der Forschenden aus nächster Nähe kennenlernen.

Zum Anfang der Seite