Evidenzrecherche "Waist-to-Height-Ratio"

Beschreibung

Aus dem Vergleich der anthropometrischen Messmethoden Waist-to-height Ratio (WHtR), Body Mass Index (BMI), Bauchumfang (WC) und Waist-to-hip ratio (WHR) geht hervor, dass der BMI als Prädiktor für Hypertonie, Typ-II Diabetes, Dyslipidämie und allgemein kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD) [betrifft Inzidenz- und /Mortalitätsrate der koronaren Herzkrankheit (KHK)- sowie erhöhtes KHK-Risiko] den anderen Methoden unterlegen ist. Insgesamt fallen die Unterschiede zwischen den einzelnen anthropometrischen Messmethoden jedoch eher gering und nicht statistisch signifikant aus. Dennoch erweist sich die Waist-to-height Ratio als am besten dafür geeignet, gefährdete von nicht gefährdeten Personen zu unterscheiden, insbesondere in Bezug auf Hypertonie und Typ II Diabetes. Bezogen auf Dyslipidämie, allgemein kardiovaskuläre Erkrankungen und das metabolische Syndrom kann lediglich eine Tendenz für WHtR als geeignetster Prädiktor festgestellt werden.

Details

Projektzeitraum 19.07.2012 - 17.09.2012
Fördergeber Bundesländer (inkl. deren Stiftungen und Einrichtungen)
Department

Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Michaela Strobelberger, MA

Team

Michaela Strobelberger

Michaela Strobelberger, MA

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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