Beschreibung
Die Anzahl unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs) steigt kontinuierlich, wodurch das Risiko unbeabsichtigter oder absichtlicher Annäherungen an kritische Infrastrukturen zunimmt. Bestehende softwarebasierte Sicherheitsmechanismen wie Geofencing können mit einfachen Mitteln umgangen werden. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer elektronischen Abwehrtechnologie, die es einer Abwehrdrohne ermöglicht, sich einem nichtkooperativen UAV anzunähern und dessen Positionsdaten zu manipulieren. Durch die Übermittlung synthetischer Positionsinformationen wird das UAV von seiner ursprünglichen Flugroute abgelenkt und in eine vordefinierte Sicherheitszone zur kontrollierten Landung geführt. Der Vorteil liegt in der ausschließlichen Nutzung elektronischer Maßnahmen zur Neutralisierung potenzieller Bedrohungen, wodurch physische Abwehrmethoden vermieden werden. Dies reduziert das Risiko von Schäden und ermöglicht eine effektive Sicherung kritischer Infrastrukturen. Das Projekt ist Co-finanziert von der Europäischen Union (European Regional Development Fund ERDF) www.efre.gv.at
Details
| Projektzeitraum | 01.01.2026 - 31.12.2028 |
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| Fördergeber | Bundesländer (inkl. deren Stiftungen und Einrichtungen) |
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| Projektverantwortung (Universität für Weiterbildung Krems) | Dipl.-Ing. Dr. Martin Brandl |
| Projektmitarbeit |