Aktuelle Entscheidungen, Urteile, Guidelines und Praxiserfahrungen

Spätestens seit Geltungsbeginn der DSGVO kommt der regelmäßigen datenschutz-rechtlichen Aus- und Fortbildung eine wesentliche Bedeutung zu; für Datenschutz-Beauftrage verlangt die DSGVO verpflichtend aktuelle Kenntnisse zu Datenschutzrecht und Datenschutzpraxis (Art 37 Abs 5 DSGVO). Ein rascher und profunder Überblick über die jeweils aktuellen anwendbaren rechtlichen Vorgaben und Erfahrungen der Praxis ist daher unerlässlich. Spielräume sind zu erkennen und zu nutzen, dem Grundsatz der Rechenschaftspflicht („Accountability“) ist Rechnung zu tragen. Außerdem sind die Praxiserfahrungen der letzten Jahre zu berücksichtigen. Unser Datenschutz-Brush-Up (Tag 1) bietet Ihnen - kompakt in einem Tag - aktuelle Entscheidungen, Urteile und Guidelines sowie relevante Praxisthemen.

 

Digitalisierung, AI, Datenschutzverträge und internationaler Datenverkehr

Die moderne Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen und Abteilungen in Unternehmen wird zunehmend von Digitalisierung und auch AI-Tools geprägt; dies führt zu Verbesserungen und Effizienzgewinn; Informationen und Daten werden geteilt, verteilt, übermittelt, digital aufbereitet und aus dem Unternehmen transferiert. Damit ist aber auch ein Risiko für Datenschutz, Datensicherheit und die gesamte Corporate Governance gegeben, da die Auswirkungen digitaler Technologien abzusichern sind. Hinzu kommen neuartige IT-Anwendungen und Datenverarbeitungsprozesse, welche aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken sind. Gute Data Governance bringt Vorteile. Ein rascher und profunder Überblick über die jeweils anwendbaren rechtlichen Vorgaben ist daher unerlässlich. Datenschutz SPEZIAL (Tag 2) widmet sich einen Tag lang diesen Themen und beleuchtet vor allem die Auswirkungen des AI-Acts.

Mit den Datenschutzverträgen nach europäischem Recht setzt die Union ähnliche Standards wie mit der DSGVO. Profunde datenschutzrechtliche Vertragsgestaltung wird daher immer wichtiger. Wir beleuchten in "Datenschutz-Verträge" (Tag 3) ausgehend von der Rollenverteilung wichtige Vertragsklauseln zu Auftragsverarbeitungsvereinbarungen, Verträgen über gemeinsam Verantwortliche, zwischen selbstständig Verantwortlichen und Standardvertragsklauseln (SCC).

 

Zertifizierung

Zur Verlängerung des Zertifikates von Austrian Standards (Datenschutzbeauftragter) ist u.a. der Nachweis von facheinschlägigen Weiterbildungen von mindestens 8 Stunden pro Jahr erforderlich.

 

Sie erhalten ein Universitätszertifikat für Ihren aktuellen Nachweis!

 

Die Seminartage sind auch einzeln buchbar (1 Tag € 990,-- bzw. € 790,-- für AbsolventInnen des Seminares zum/zur DatenschutzmanagerIn / 2 Tage € 1.490,-- bzw. € 1.290,-- für AbsolventInnen des Seminares zum/zur DatenschutzmanagerIn)!

Zielgruppe

(Rechts-)Abteilungs-/UnternehmensleiterInnen; GeschäftsführerInnen;

Datenschutzbeauftragte, -koordinatorInnen, -managerInnen; ProjektmanagerInnen;

Compliance-Officer, Chief Organisation Officers (COO)

 

Abschluss
Universitätszertifikat
Dauer
3 Tage
Kosten
EUR 1.990,-- (keine MwSt) bzw. EUR 1.790,-- (keine MwSt) für AbsolventInnen des Seminars "Geprüfte/r DatenschutzmanagerIn"
Start
16. September 2024
Sprache
Deutsch
Studienort
Universität für Weiterbildung Krems
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems
Veranstalter
Externe Partner

Univ.-Lektor RA Dr. Michael M. Pachinger, CIPP/E; Data Protection Lawyer of the Year in Austria (2023)
 

Kontakt

Vortragender

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