Forschungsschwerpunkte des Departments sind die Prävention von neurologischen Erkrankungen (im speziellen Schlaganfall, Demenz und andere neurodegenerative Erkrankungen) und deren Folgeschäden, sowie innovative Therapiestrategien in der Restauration neuronaler Funktionen. Ein wichtiger Schwerpunkt der Forschung gilt dem Erhalt der kognitiven Leistungsfähigkeit nach Schlaganfall und dem Einsatz nicht-pharmakologischer therapeutischer Intervention bei Demenzerkrankten.

Alle Zentren des Departments haben gemeinsam, dass die klinischen Neurowissenschaften im Vordergrund stehen: bei den Neurowissenschaften ist ein Schwerpunkt Schlaganfall mit Fokus auf konsekutive Kognitionsschäden im Falle der Neurorehabilitation  liegt der Fokus auf der Restauration neuronaler Funktionen und im Falle der vaskulären Prävention ist die Erhaltung der kognitiven und sensomotorischen Funktionen bei Personen mit vaskulären Risikofaktoren vorrangig. Die Demenzforschung konzentriert sich auf die Prävention demenzieller Erkrankungen und auf Bewusstseinsbildung.

Die Forschungsschwerpunkte des Departments sind komplementär und konzentrieren sich auf die neurowissenschaftliche Erforschung der Kognition, der Sensomotorik und der Restauration neuronaler Funktionen. Etliche internationale Kooperationen bestehen in Forschung und Lehre, dies spiegelt sich in vielfältigen Publikationen wider.

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