13.06.2017

Landeshauptfrau Mag Johanna Mikl-Leitner eröffnete gemeinsam mit den Gastgebern – Donau-Universität Krems, IMC Fachhochschule Krems und Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften – den einzigartigen Frühsommer-Ball Niederösterreichs. Mit spektakulären Programmpunkten sorgte der Ball für viel Vergnügen und Abwechslung.

Ehrengäste des 3. Campus-Ball Krems
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Heinz Riedmüller

Ein stetes Flanieren auf der Promenade und volle Tanzflächen im Ballroom und in der Clubbing-Area machten den dritten Campus-Ball Krems zum Ereignis. Mehr als 1.300 Ballgäste beehrten heuer die Veranstaltung. Friedrich Faulhammer von der Donau-Universität Krems, Geschäftsführerin Mag Ulrike Prommer von der IMC Fachhochschule Krems, Rektor Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mallinger von der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften sowie Landeshauptfrau Mag Johanna Mikl-Leitner eröffneten den Ball nach einem fulminanten Orchester-Auftakt mit einem Defilee der mehr als 140 Ehrengäste.

Die drei Einrichtungen ebenso wie die Landeshauptfrau betonten in ihrer Begrüßung die große Bedeutung dieses Balls als gesellschaftlicher Brückenschlag zwischen Bildung, Wissenschaft und Forschung am Campus Krems und der Region. Die zahlreichen prominenten Ballgäste aus Bildung und Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, Kunst und Kultur unterstrichen mit ihrer Anwesenheit das überregionale Signal, das mit der Veranstaltung gesetzt werden soll.

„Bildung, Wissenschaft und Forschung sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft. Mit dem Campus-Ball Krems wollen wir einen festlichen Rahmen schaffen, der zum Dialog einlädt.“

Mag. Friedrich Faulhammer

Rektor der Donau-Universität Krems

Mag. Ulrike Prommer, Geschäftsführerin der IMC Fachhochschule Krems, sieht mehrere Faktoren, die den Campus-Ball Krems zu etwas Besonderem machen: „Wir sind hier in der lebenswertesten Stadt Österreichs, in Krems. Meines Erachtens sind wir auch am schönsten Campus des ganzen Landes. Das Besondere ist aber dieser Gästemix. Es sind sehr viele Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung aller drei Institutionen hier. Es sind auch viele Studierende, Lehrende und eben Kremserinnen und Kremser da. Es freut mich aber besonders, dass ebenso viele Absolventinnen und Absolventen am Ball sind, die zurückkehren, um bei dieser Gelegenheit mit uns zu feiern.“

Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner resümiert die Anstrengungen des Landes Niederösterreich in den Aufbau der Wissenschaftsachse und sieht ihre Vision neben der weiteren Entwicklung der Lehr- und Forschungsstandorte vor allem in der Nachwuchsförderung: „600 Millionen Euro haben wir in den letzten 20 Jahren eingesetzt. In den nächsten Jahren werden wir weitere 300 Millionen Euro in den Bereich der Wissenschaft investieren. Mein Ziel ist es vor allem, in den nächsten Jahren die Kinder und Jugendlichen zur Wissenschaft zu bringen. Denn gerade in der Wissenschaft liegt die größte Innovationskraft.“ 

Galerie: Campus-Ball Krems 2017

Von „Dirty Dancing“ bis „Sounds of Science“

In goldenes Licht getaucht und mit einem Teppich in Magenta – der offiziellen Ballfarbe – ausgelegt verwandelten sich die Promenade, der Ballroom, die Clubbing-Area sowie die verschiedenen Lounges wieder in Österreichs schönsten In- und Outdoor-Ballsaal. Auch beim 3. Campus-Ball Krems wurden ein abwechslungsreiches Entertainment-Programm sowie kulinarische Köstlichkeiten und Weine aus der Region geboten: Als Eröffnungsshow brillierte so wie im Vorjahr die mehrfach international ausgezeichnete Tanzschule Hippmann mit einer fulminanten Einlage zur Musik des Filmklassikers „Dirty Dancing“. Musikalisch durch den Abend im Ballroom führte das erfahrene Ballorchester Black & White. Um Mitternacht lud die Tanzschule Hippmann zur beliebten Publikums-Quadrille.

Mitternachtsquadrille
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Walter Skokanitsch

In der NÖ Science Lounge genossen die Ballgäste die unterhaltsame Musik des Jazz-Quartett der Universität Wien. Auf der Showbühne vor der Lounge wurden völlig neue Tonwelten erschaffen: Klassische Instrumente wie E-Geige, E-Chello oder E-Gitarre trafen auf ungewöhnliche Klangquellen aus der Wissenschaft wie die Laserharp oder das Theremin. Musikerinnen und Musiker zauberten gemeinsam mit Wissenschaftstreibenden des „Science Pools“ ein akustisches Erlebnis der besonderen Art.

Unter dem Motto „All that's Jazz“ unterhielt des Kremser Musikers Klaus Bergmaier seine Gäste in der Piano-Lounge. In der Clubbing-Area sorgte DJ Sustep an den Turntables für Stimmung und erfreute die Ballgäste bis 4 Uhr früh mit seinem Musikmix.

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