Termin

03.10.2022, 17:00 - 19:00

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Ort

Audimax der Universität für Weiterbildung Krems und online

Lets Talk EuropeUnter dem Motto „Let’s talk Europe“ veranstalten das Department für Rechtswissenschaften und Internationale Beziehungen und das Europäische Dokumentationszentrum Krems eine hybride Semesterauftaktveranstaltung mit der Podiumsdiskussion „Die Konferenz zur Zukunft Europas 2021/22: Was ist herausgekommen und wie geht es nun weiter?“.

Zum Thema der Podiumsdiskussion:

Die Konferenz zur Zukunft Europas, die nach einjähriger Laufzeit am 9. Mai 2022 feierlich beendet wurde, stellte als gemeinsames Projekt von Europäischem Parlament, Rat und Europäischer Kommission eine neuartige „europaweite Übung in Sachen Demokratie“ und Bürger*innenbeteiligung dar. Als breite Debatte über die künftige Ausgestaltung der Union setzte die Konferenz auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Partizipationsformaten, on- wie offline.

Welches Resümee lässt sich aus Sicht von Beteiligten wie Beobachter*innen der Konferenz nun einige Monate später ziehen? Welche Erwartungen gibt es an die EU-Institutionen? Welche Folgemaßnahmen haben diese bereits gesetzt und was sind angekündigte nächste Schritte? Welche neuen Initiativen werden aktuell in Anknüpfung an die Konferenzergebnisse speziell von der Europäischen Kommission verfolgt, wie von Präsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union am 14. September erwähnt, und wie sind diese zu bewerten?

Diese Fragen wollen wir mit fachkundigen Gesprächspartner*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft beleuchten und mit Ihnen als Teilnehmer*innen diskutieren.

Als weitere Programmpunkte wird die Veranstaltung die förmliche Verleihung des Dr. Alois Mock-Wissenschaftspreises 2021 durch die Universität für Weiterbildung Krems (UWK) und die Dr. Alois Mock-Europa-Stiftung sowie die offizielle Wiedereröffnung des Europäischen Dokumentationszentrums Krems an der UWK umfassen.

Die Veranstaltung findet im Kontext des Moduls „Einführung in die Rechtswissenschaften“ als Semes-terauftaktveranstaltung im Audimax in Präsenz statt. Darüber hinaus besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, mittels Live-Streaming (via https://stream.donau-uni.ac.at/u/semesteropening03102022) online an der Veranstaltung teilzunehmen.

 

 

 

Programm

17:00h
Begrüßung
durch Rektor Mag. Friedrich Faulhammer
Begrüßung und Vorstellung des Europäischen Dokumentationszentrums (EDZ) Krems durch Ass. Prof. Dr. Gabriel M. Lentner, Stv. Leiter des Departments für Rechtswissenschaften und Internationale Beziehungen und Wissenschaftlicher Leiter des EDZ Krems und
MMag.a Susanne Fraczek, Operative Leiterin des EDZ Krems

17:10h
Verleihung des Dr. Alois Mock-Wissenschaftspreises 2021 durch
Landesrat Dr. Martin Eichtinger, Präsident der Dr. Alois Mock-Europa-Stiftung und Landesrat für Wohnbau, Arbeit und internationale Beziehungen in der niederösterreichischen Landesregierung und
Univ. Prof. Dr. Dr. Thomas Ratka, LL.M., Leiter des Departments für Rechtwissenschaften und Internationale Beziehungen und Vizedekan der Fakultät für Wirtschaft und Globalisierung
an
DI Katharina Obermayer-Böhm, BSc MLS für ihre Masterarbeit zum Europäischen Kartellrecht 2021 im MLS-Lehrgang Europarecht 2021

17:30h – ca. 18:30h
Podiums- und Publikumsdiskussion
„Die EU-Zukunftskonferenz 2021/22: Was ist herausgekommen und wie geht es nun weiter?“
mit
Valentina Gutkas, Landwirtin in Raabs an der Thaya und österreichische Teilnehmerin an der Konferenz zur Zukunft Europas (Bürger*innenforen und Plenarsitzungen)
Dr.in Sarah Meyer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am Department für Europapolitik und Demokratieforschung
Mag. Paul Schmidt, Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik
Moderation: MMag.a Susanne Fraczek, EDZ Krems

Im Anschluss steht das wiedereröffnete Europäische Dokumentationszentrum in der Universitätsbibliothek für einen Besuch offen und lädt das Department für Rechtswissenschaften und Internationale Beziehungen zu einem Umtrunk mit Brötchen im Audimax-Foyer ein.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Kontakt

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