Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung am 1. Mai auf den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich (Kooperation IHS)

Beschreibung

Die vorliegende Studie untersucht die Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung am 1. Mai 2011 für Staatsangehörige aus den NMS-8 (Lettland, Estland, Litauen, Tschechien, Slowakei, Polen, Ungarn und Slowenien) auf den österreichischen Wirtschafts- und Arbeitsstandort. Der erste Teil der Studie behandelt die Erfahrungen Österreichs mit der Freizügigkeit der Arbeitskräfte. Im zweiten Teil der Studie werden die makroökonomischen Effekte der Öffnung des Arbeitsmarktes ab dem 1. Mai 2011 mit Hilfe des Gleichgewichtsmodells TaxLab ermittelt. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend in Kooperation mit dem Institut für Höhere Studien erstellt.

Details

Projektzeitraum 25.03.2011 - 10.04.2011
Fördergeber Bund (Ministerien)
Department

Department für Migration und Globalisierung

Zentrum für Migration, Integration und Sicherheit

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Univ.-Prof. Mag. Dr. Gudrun Biffl

Publikationen

Biffl, G. et. al. (2011). Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung am 1. Mai auf den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich. Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend

Team

Zum Anfang der Seite

 

Zum Glossar

Diese Website verwendet Cookies zur Verbesserung Ihrer Nutzererfahrung, für analytische Zwecke zur Optimierung unserer Systeme und für Marketingmaßnahmen. Indem Sie auf „OK" klicken bzw. die Website weiter verwenden, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Information zum Datenschutz.

OK