03.02.2021

Wohl kaum ein Bereich ist durch die Covid-19-Pandemie so existentiell getroffen wie die Kulturwirtschaft und die Populärkultur. Die Lockdowns mit den vielen medizinisch gebotenen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens seit dem Frühjahr 2020 wirken sich in allen Bereichen populärer Kultur (Musik, Event, Film, Literatur, Sport etc.) in besonders drastischer Weise aus. Dies gilt sowohl für Kulturschaffende, für zahlreiche Akteur*innen der Kulturproduktion und -vermittlung, für die gesamte Wertschöpfung als auch für die Rezeption, also das konkrete Erleben von Kunst und (Pop-)Kultur im Alltag der Menschen.

Beitrag des Departments für Kunst- und Kulturwissenschaften

Martina Kalser-Gruber widmet sich in ihrem Beitrag dem Thema Krisen-PR in Zeiten von Covid-19 und präsentiert dementsprechende “Überlebensstrategien” für das Genre Musical im deutschsprachigen Raum.

Call for Participation

Neben dem Hauptfokus auf Beiträgen aus Wissenschaft und Forschung ruft die AG Populärkultur und Medien dezidiert auch Praktiker*innen aus Kultur und Medien zur Teilnahme auf, denn gerade für dieses Thema bietet sich das Zusammenbringen wissenschaftlicher und praktischer Perspektiven mit besonderer Dringlichkeit an.

 

Popkongress


Call for Participation

Informationen und Anmeldung

Informationen zur Veranstaltung und zur kostenlosen Teilnahme an der Jahrestagung finden Sie auf der Website der AG Populärkultur und Medien.


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