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Landwirte weisen in Österreich eine höhere psychische Belastung auf als die Allgemeinbevölkerung. Werte für Depressionen, Angstzustände, Schlaflosigkeit und Stress sind signifikant höher, zeigt eine Studie der Universität für Weiterbildung Krems (UWK).
Depressive Symptome, Angst, Schlafprobleme und Stress treten bei Österreichs Landwirtinnen und Landwirten häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Besonders belastend sind finanzielle Sorgen, hoher Arbeitsdruck und Bürokratie, so eine aktuelle Studie.
Laut einer Studie sind Landwirte in Österreich deutlich gefährdeter als der Durchschnitt, psychisch zu erkranken. Das hat Folgen.
Schwankende Marktbedingungen, geringe Gewinnspannen, die Gefahr von Tier- und Pflanzenkrankheiten und unregelmäßige Arbeitszeiten führen zu emotionaler Belastung und erhöhten Stresspegeln, zeigt eine neue Studie der Universität für Weiterbildung Krems.
Landwirte weisen hierzulande eine höhere psychische Belastung auf als die Allgemeinbevölkerung. In einer Online-Umfrage mit rund 2.000 Teilnehmern gaben sie signifikant höhere Werte für Depressionen, Angstzustände, Schlaflosigkeit und Stress an als die Befragten einer repräsentativen Stichprobe Erwachsener in Österreich, zeigt eine Studie der Donau-Uni Krems im Fachblatt "Scientific Reports".
In einer Online-Umfrage mit rund 2.000 Teilnehmern gaben Landwirte signifikant höhere Werte für Depressionen, Angstzustände, Schlaflosigkeit und Stress an als die Befragten einer repräsentativen Stichprobe Erwachsener in Österreich, zeigt eine Studie der Donau-Uni Krems im Fachblatt Scientific Reports.