Forschungsschwerpunkte

Das Department für Europapolitik und Demokratieforschung (DED) widmet sich aktuellen Fragen der Europapolitik und Demokratieforschung aus politikwissenschaftlicher und soziologischer Perspektive.

Die Mitarbeiter_innen befassen sich mit der Erforschung des komplexen Zusammenspiels von politischen Institutionen und Akteuren im EU-Mehrebensystem, sowie der Analyse von Auswirkungen dieses Systems auf europäische Gesellschaften. Die Forschung des Departments generiert Wissen und Expertise, um Prozesse der Demokratieentwicklung und Transformation politischer Systeme im europäischen Kontext zu unterstützen.

Das Department liefert so mit fundierter empirischer Forschung politischen Akteuren Entscheidungsgrundlagen und Impulse für die Bearbeitung der aktuellen europäischen Herausforderungen. Innovative Methoden im qualitativen und quantitativen Bereich, komparative und transdisziplinäre Herangehensweisen sowie der Dialog mit gesellschaftlichen und politischen Stakeholdern sind dabei zentrale Fundamente in der Arbeitsweise des Departments.

Die Forschungsfelder und Forschungsexpertise der Mitarbeiter_innen des Departments liegen aktuell in folgenden Bereichen:

Infografik

Publikationen

Donat, E.; Lenhart, S. (2023). Das Stadt-Region-Nation-Europa Verhältnis aus Sicht regionaler Politiker*innen in Deutschland, Spanien, Belgien und Österreich – eine provokative Auseinandersetzung mittels Fokusgruppendiskussionen. In: Ganter, L.; Hardtke, T.; Hodaie, N.; Stock, M., Provinz postmigrantisch. Rurale Perspektiven auf Politik, Alltag und Literatur. 81-104, Springer VS, Wiesbaden

Mataloni, B. (2023). Freizeit als Terrain für die Hervorbringung von Kontrollüberzeugung und Wohlbefinden im Jugendalter. In: Flecker, J.; Schels, B.; Wöhrer, V., Junge Menschen gehen ihren Weg. Längsschnittanalysen über Jugendliche nach der Neuen Mittelschule. 241–260, V&R unipress, Göttingen

Wöhrer, V.; Vogl, S.; Schels, B.; Mataloni, B.; Malschinger, P.; Astleithner, F. (2023). Methodische Grundlagen und Forschungsdesign der Panelstudie. In: Flecker, J.; Schels, B.; Wöhrer, W., Junge Menschen gehen ihren Weg. Längsschnittanalysen über Jugendliche nach der Neuen Mittelschule. 29–56, V&R unipress, Göttingen

Donat, E.; Lenhart, S. (2022). Europeanization of Citizens vis-á-vis regional Politicians – The case of the German-speaking Community of Belgium in the Euregio Maas-Rhine. Journal of Contemporary European Studies, Online: DOI: 10.1080/14782804.2022.2146073

Donat, E.; Lenhart, S. (2022). Europas Regionen in der COVID-19-Krise. Soziale Auswirkungen am Beispiel einer europäischen Region. In: Hainzl, C.; Dialer, D.; Kuske, H., Gesundheitspolitik und Gesellschaft in der COVID-19 Krise. 197-213, LIT Verlag, Wien

Kindermann, P.; Meyer S. (2022). Zu Gegenwart und Zukunft der EU: Perspektiven regionaler Parlamentsabgeordneter. In: Peter Hipold und Kollegen, Österreich und die EU im Umbruch – eine Nachlese zur Festschrift für Heinrich Neisser: 74-80, Faclutas, Wien

Kindermann, P.; Meyer, S.; Wolf, M. (2022). The European Regional Democracy Map – europeanregionaldemocracy.eu. In: Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung Tübingen (EZFF), Jahrbuch des Föderalismus 2022. Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa. 228-236, Nomos, Baden-Baden

Meyer, S. et al. (2022). Austria in the Conference on the Future of Europe. In: Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung Tübingen (EZFF), Jahrbuch des Föderalismus 2022. Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa. 130-145, Nomos, Baden-Baden

Hunklinger, M.; Wöhl, S. (2022). Gender, Diversity and Social Cohesion in Europe. Momentum Quarterly, Vol. 11, No. 2: 77-78

Fraczek, S.; Lentner, G. M.; Ajanovic, E.; Donat, E.; Lessky, F. (2022). Veranstaltungs- und Ergebnisbericht zum UWK-Bürger_innendialog "Let's talk Europe: Die Zukunft der europäischen Hochschulbildung – wo stehen wir, wo wollen wir hin?", 31.3.2022. Universität für Weiterbildung Krems, Krems

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