Klösterliche Musikarchive als Zeitzeugen

Internationale Tagung von 10.–12. April zeigt regionale Netzwerke auf und präsentiert seltene Notenbestände

20.03.2019

Die Bestände der Klöster leisten einen bedeutenden Beitrag zur Musiküberlieferung in Mitteleuropa. Dennoch sind sie bislang wenig erforscht, obwohl seltene musikalische Schätze nur darauf warten, gehoben zu werden. Das von Univ.-Prof. Dr. Anja Grebe geleitete FTI-Projekt „Kloster_Musik_Sammlungen“ der Donau-Universität Krems befasst sich mit der Erschließung von klösterlichen Musikbeständen. Sie sollen in einen historischen Kontext gestellt und digital für eine breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dazu werden neue methodische Forschungsansätze entwickelt.

Die internationale Tagung „Vernetztes Sammeln“, die von 10. bis 12. April im Rahmen des vom Land Niederösterreich geförderten Forschungsprojekts „Kloster_Musik_Sammlungen“ an der Donau-Universität Krems stattfindet, präsentiert neue Erkenntnisse aus der Klostermusikforschung. Schwerpunkte der interdisziplinären Tagung betreffen die südmährische Klosterregion Raigern/Neureisch, die Forschungs- und Kooperationspartner des Projekts, Göttweig, Klosterneuburg und Melk, sowie Beiträge über bisher weniger bekannte Sammler und Komponisten.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten!

Tagung „Vernetztes Sammeln“
Termin: 10.–12.4.2019
Beginn: 9:30
Ort: Donau-Universität Krems, Audimax
Anmeldung: per E-Mail unter info@klostermusiksammlungen.at bis 29.3.

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