Beschreibung

Die Stadt Wien hat im Jahr 2012 als OGD-Vorreiterin Österreichs ihr Datenangebot wesentlich ausbauen können. In vier Phasen (Phase 4 bis 8) wurden zahlreiche Datensätze in den Bereichen Verkehr und Technik, Kunst und Kultur, Umwelt (Gewässernetz), Geographie und Planung sowie Politik und Verwaltung freigeschalten sowie die API des GeoServers weiter geöffnet. Umfrage- und Rechercheergebnisse der 2012 abgeschlossenen OGD Studie zeigen, dass der „Neuigkeitscharakter“ von OGD kaum mehr gegeben ist. Damit wird zielgruppenspezifisches Marketing notwendig, um höhere Nutzungszahlen zu erreichen und durch darauf aufbauende Anwendungen Nutzen zu stiften. Vergleichbare internationale OGD-Portale erreichen dass, indem weniger die Verwaltungsbereiche im Vordergrund stehen (Verkehr und Technik, Kunst und Kultur), sondern die querliegenden Interessensgebiete der OGD-StakeholderInnen (BürgerInnen, Wirtschaftstreibende, …) angesprochen werden. Das Projekt hat internationale OGD-Projekte identifiziert, die Nutzungsszenarien der Bürgerinnen und Bürger ansprechen und querliegende (Daten-)Bereiche der Wiener Stadtverwaltung betreffen. Den AnwenderInnen wurde durch mögliche konkrete Szenarien der Wert und der Nutzen der Daten wesentlich stärker verdeutlicht.

Details

Projektzeitraum 04.02.2013 - 20.11.2013
Fördergeber Bundesländer (inkl. deren Stiftungen und Einrichtungen)
Department

Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung

Zentrum für E-Governance

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Parycek, MAS MSc
Projekt­mitarbeit Mag. Dr. Johann Höchtl
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