Das Zentrum für E-Governance forscht und lehrt zu den Auswirkungen des digitalen und gesellschaftlichen Wandels auf Strategie, Organisation und Prozesse. Die Schwerpunkte des Zentrums gliedern sich in E-Government/E-Governance, Digitale Beteiligung sowie Kooperationsmodelle. Beispiele hierfür sind etwa nachhaltige Politikgestaltung, das Once-Only-Prinzip, automatisierte Verwaltungsverfahren sowie Datenökosysteme (Linked Data, Open Data).

Die Forschungsergebnisse dienen der Sensibilisierung für sich verändernde sozio-technische und rechtliche Governance-Strukturen und bilden die Basis für Entscheidungen in Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein hohes Maß an Inter- und Transdisziplinarität steht dabei als Grundparadigma allen Lehr- und Forschungsaktivitäten vor. Durch den Ansatz der forschungsgeleiteten Lehre fließen die Forschungsergebnisse und Best-Practices aus den anderen Sektoren unmittelbar in die Entwicklung und das Angebot der Aus- und Weiterbildungsprogramme des Zentrums ein.

Projekte (Auszug)

Digital Passport Austria and Beyond Enabling Digitalization along the Product Lifecycle

Projektzeitraum: 01.10.2024–30.09.2027
Projektverantwortung (Universität für Weiterbildung Krems): Thomas Lampoltshammer
Fördergeber: FFG

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University Alliance between Argentina and the European Union for Digital Transformation

Projektzeitraum: 01.03.2023–31.08.2026
Projektverantwortung (Universität für Weiterbildung Krems): Lucy Temple
Fördergeber: EU

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Publikationen (Auszug)

Albrecht, V. (2024). Collaborative competences for agile public servants: A case study on public sector innovation fellowships. Information Polity, Vol. 29, no. 2: 217-234

Haber, P.; Lampoltshammer, T.J.; Mayr, M. (2024). Data Science—Analytics and Applications. Proceedings of the 5th International Data Science Conference—iDSC2023. Springer, Cham

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