Das Zentrum für E-Governance forscht und lehrt zu den Auswirkungen des digitalen und gesellschaftlichen Wandels auf Strategie, Organisation und Prozesse. Die Schwerpunkte des Zentrums gliedern sich in E-Government/E-Governance, Digitale Beteiligung sowie Kooperationsmodelle. Beispiele hierfür sind etwa nachhaltige Politikgestaltung, das Once-Only-Prinzip, automatisierte Verwaltungsverfahren sowie Datenökosysteme (Linked Data, Open Data).

Die Forschungsergebnisse dienen der Sensibilisierung für sich verändernde sozio-technische und rechtliche Governance-Strukturen und bilden die Basis für Entscheidungen in Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein hohes Maß an Inter- und Transdisziplinarität steht dabei als Grundparadigma allen Lehr- und Forschungsaktivitäten vor. Durch den Ansatz der forschungsgeleiteten Lehre fließen die Forschungsergebnisse und Best-Practices aus den anderen Sektoren unmittelbar in die Entwicklung und das Angebot der Aus- und Weiterbildungsprogramme des Zentrums ein.

Projekte (Auszug)

Intelligente und souveräne Nutzung von Daten am Beispiel der Holzindustrie

Projektzeitraum: 01.05.2022–30.04.2026
Projektverantwortung (Universität für Weiterbildung Krems): Thomas Lampoltshammer
Fördergeber: FFG

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JeDEM - eJournal for eDemocracy and Open Government

Projektzeitraum: 02.09.2012–31.12.2025
Projektverantwortung (Universität für Weiterbildung Krems): Noella Edelmann

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Publikationen (Auszug)

Höchtl, B.; Edelmann, N. (2022). A case study of the digital agenda of the City of Vienna: e-participation design and enabling factors. Electronic Government, an International Journal, 18(1): 70–93

Lovato M.; Maurer, H. (2022). Process and position power: a social relational research agenda about state power in negotiations. Journal of European Public Policy, early view: https://doi.org/10.1080/13501763.2022.2135755

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