Ein Framework der Organisationalen Improvisation

Beschreibung

Prozesse, Routinen sowie Regel- und Wissenssysteme prägen weite Teile unserer Wirtschaft, allen voran Organisationen. Wenn Organisationen ihre Wissens- und Prozessarchitektur grundlegend kritisch hinterfragen und nicht nur auf "Autopilot" laufen, fällt es ihnen schwer, ein gutes Gleichgewicht zwischen Stabilität und Wandel zu finden, insbesondere wenn sie mit exogenen Veränderungen oder Störungen konfrontiert sind (z.B. Chia und King 1998; Tsoukas und Chia 2002). Dies ist in unserer Zeit umso wichtiger, als wir in einer hochkomplexen, unsicheren und unvorhersehbaren Welt sowie einer schnelllebigen Wirtschaft leben. Ziel des vorliegenden Forschungsprojekts ist es, ein kognitions-, sozial- und organisationswissenschaftliches theoretisches Framework für Organisationale Improvisation aus künstlerischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Expertisen zu entwickeln. In diesem Framework sollen Faktoren für die komplexe und multidimensionale Improvisationsfähigkeit von Menschen in ihrer organisationalen Situiertheit identifiziert und beschrieben werden.

Details

Projektzeitraum 02.09.2019 - 01.09.2022
Fördergeber FFG
Förderprogramm bridge
Department

Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Ass.Prof. Mag. Dr. Lukas Zenk
Projekt­mitarbeit Mag. Nicole Hynek Mag. Günther Schreder Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerald Steiner

Team

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