Beschreibung

In den letzten Jahren hat sich das traditionelle Bildungsmodell von der Lehrtätigkeit zur lernbasierten Ausbildung gewandelt. Diese neuen Anforderungen an die Fähigkeiten implizieren erfahrungsbasierte Kompetenzen, Wissen auf hohem Niveau und transversale Fähigkeiten. Work Based Learning (WBL) erscheint als ein neues Modell der Professionalisierung in der Hochschulbildung. Die verschiedenen Realitäten und Variablen, die mit der Bildungspolitik und dem sich wandelnden sozioökonomischen Kontext, in dem wir leben, verbunden sind, haben diese Art von Bildung ans Licht gebracht. Die Notwendigkeit, eine spezifische Ausbildung zu schaffen, die den Anforderungen der Umwelt und auch dem Problem der Jugendarbeitslosigkeit angepasst ist, hat diese Option als ein neues Modell erscheinen lassen, welches entwickelt werden muss. Die herkömmliche, auf das Lehren ausgerichtete Ausbildung ist einer auf das Lernen ausgerichteten Ausbildung gewichen, und in diesem neuen Paradigma hat der Lernende eine aktivere Komponente. Um ihre Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, müssen die Studenten mehrere transversale Fähigkeiten erwerben, und diese Fähigkeiten werden durch arbeitsbasiertes Lernen erlernt und entwickelt. Heutzutage ist das WBL-Konzept eines der beliebtesten Konzepte im Zusammenhang mit der Hochschulbildung, es verbindet das sozioökonomische Gefüge mit dem akademischen Angebot und sollte kein ausschließlicher Bereich der beruflichen Bildung sein, deshalb werden wir ein WBL-Modell mit der Beteiligung und Zusammenarbeit von Universitäten und Berufsbildungszentren entwickeln.

Details

Projektzeitraum 28.02.2022 - 27.02.2024
Fördergeber EU
Department

Department für Hochschulforschung

Projekt­verantwortung (Universität für Weiterbildung Krems) Priv.-Doz David Friedrich James Campbell
Projekt­mitarbeit Mag. Mag. Dr. Corinna Geppert Univ.-Prof. Dkfm. Dr. habil Attila Pausits
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