• Abschluss

    Zertifikat

  • ECTS-Punkte

    24

  • Dauer

    2 Semester, berufsbegleitend

  • Start

    6. März 2025

  • Kosten

    EUR 3.500,--

  • Sprache

    Englisch

  • Studienort

    Krems (AT)

  • Verordnung (Curriculum)

    Curriculum (PDF | 127 KB)

Neurologische Erkrankungen sind weltweit führende Ursachen für Behinderung und Tod, denen aufgrund der steigenden Prävalenzen und den damit verbundenen Belastungen eine hohe gesundheitsökonomische und klinische Bedeutung zukommt. Der Schlüssel gegen diese pandemische Bedrohung sind wirksame klinisch-epidemiologische Maßnahmen zum Aufbau und der Bewahrung der Hirngesundheit. Ein gesundes Gehirn ist wesentlich für körperliche und geistige Gesundheit sowie für die Gestaltung eines sozial und beruflich produktiven, kreativen und zufriedenen Lebens. Im Fokus eines Konzeptes für die Gehirngesundheit sollte nicht nur die Behandlung oder Verhinderung von neurologischen Erkrankungen stehen, sondern auch die Förderung der Gehirngesundheit durch lebenslange Weiterentwicklung und Betätigung des Gehirns. Gehirngesundheit beinhaltet nicht nur die Kontrolle von Risikofaktoren und Aufbau von Hirnreserve sondern auch die Einbeziehung des sozioökonomischen, kulturellen und ökologischen Umfelds. Ziel des Studiums „Epidemiology and Brain Health (Certified Program)“ ist es, einen Überblick über das Konzept der Hirngesundheit zu vermitteln und Werkzeuge vorzustellen, die helfen sollen, wirksame angewandte epidemiologische Maßnahmen zu deren Erhalt zu entwickeln.
  • berufsbegleitend

  • einzigartig

  • online

Absolvent_innen des Weiterbildungsstudiums „Epidemiology and Brain Health (Certifictae Program)“ sind in der Lage,

 

  • epidemiologische Daten aus dem Bereich der Neurologie und der Gehirngesundheit zu interpretieren.
  • neuroepidemiologische Daten zur Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen und zur Kommunikation mit Patient_innen und Angehörigen in der klinischen Praxis heranzuziehen.
  • Studien und Datenbanken für den Gewinn von epidemiologischen Daten, deren Datenerfassung und die statistische Auswertung zu planen.
  • Häufigkeiten, Ursachen, Risikofaktoren, zeitliche Verläufe, Behandlungsstrategien und Präventionsmaßnahmen der bekanntesten neurologischen Erkrankungen im globalen Kontext und im Rahmen der Gesundheitsökonomie zu interpretieren.
  • die Relevanz von Alter, Geschlecht, ethnischen, entwicklungsbedingten, psychosozialen und umweltbedingten Einflussfaktoren, Prädiktoren und Interventionsmöglichkeiten für die Gehirngesundheit zu bewerten.
  • globale, interdisziplinäre und individuell anpassbare Strategien für ein gesundes Gehirn zu diskutieren.
  • ie wesentlichen Schritte zur Entwicklung eines Projekts zur Förderung der Hirngesundheit zu planen.

Neurologische Erkrankungen sind weltweit führende Ursachen für Behinderung und Tod, denen aufgrund der steigenden Prävalenzen und den damit verbundenen Belastungen eine hohe gesundheitsökonomische und klinische Bedeutung zukommt. Der Schlüssel gegen diese pandemische Bedrohung sind wirksame klinisch-epidemiologische Maßnahmen zum Aufbau und der Bewahrung der Hirngesundheit.
Ein gesundes Gehirn ist wesentlich für körperliche und geistige Gesundheit sowie für die Gestaltung eines sozial und beruflich produktiven, kreativen und zufriedenen Lebens. Im Fokus eines Konzeptes für die Gehirngesundheit sollte nicht nur die Behandlung oder Verhinderung von neurologischen Erkrankungen stehen, sondern auch die Förderung der Gehirngesundheit durch lebenslange Weiterentwicklung und Betätigung des Gehirns. Gehirngesundheit beinhaltet nicht nur die Kontrolle von Risikofaktoren und Aufbau von Hirnreserve sondern auch die Einbeziehung des sozioökonomischen, kulturellen und ökologischen Umfelds.
Ziel des Studiums „Epidemiology and Brain Health (Certified Program)“ ist es, einen Überblick über das Konzept der Hirngesundheit zu vermitteln und Werkzeuge vorzustellen, die helfen sollen, wirksame angewandte epidemiologische Maßnahmen zu deren Erhalt zu entwickeln.
Wissen über das breite Spektrum an Diagnosen, Ursachen, Behandlungsstrategien und Präventionsmaßnahmen sowie weltweite Entwicklungen in Häufigkeiten und Risikofaktoren von neurologischen Erkrankungen werden vermittelt. Eine interdisziplinäre Sicht auf Einflussfaktoren und Perspektiven zum Aufbau und Erhalt der Hirngesundheit wird angestrebt, indem der Einfluss von biomedizinischen, psychologischen, sozioökomischen, politischen und Umweltfaktoren auf individueller aber auch auf populations- und gesundheitspolitischer Ebene betrachtet wird. In Kombination mit der Vermittlung von Methodenkompetenzen im Bereich der Epidemiologie, der Gesundheitsökonomie sowie der Projektentwicklung soll das Studium befähigen, wissenschaftliche Evidenz im Bereich der Gehirngesundheit zu gewinnen, diese im globalen und interdisziplinären Kontext zu interpretieren und Strategien für den Erhalt eines gesunden Gehirns in der klinischen Praxis und im Gesundheitswesen sowohl auf der individuellen als auch auf der kommunalen Ebene zu entwickeln.
Das Studium richtet sich an im Gesundheitswesen tätige und an Hirngesundheit interessierte Personen.

  1. KONTAKTAUFNAHME Um informell abzuklären, ob das angestrebte Studium das richtige für Sie ist und Sie alle Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
  2. ONLINE BEWERBUNG - STUDIENKENNZAHL: 366. 
  3. AUFNAHMEGESPRÄCH MIT DER LEHRGANGSLEITUNG
  4. ASSESSMENTVERFAHREN: Überprüfung ob alle Zulassungsvorraussetzungen erfüllt sind
  5. ZULASSUNG ZUM STUDIUM

 

Benötigte Dokumente für die Online Bewerbung

  1. Anlage Teilnahmegebühr*

  2. Europass-Lebenslauf*

  3. Letter of Intent (Motivationsschreiben)*

  4. Gültiges Ausweisdokument (z.B. Kopie des Reisepasses)

  5. Verleihungsurkunde(n) Akademische Grade 

  6. Antrag auf Zulassung (Dieses Dokument generiert sich automatisch, sobald Sie alle Unterlagen im Online-Bewerbungssystem hochgeladen haben. Der Antrag auf Zulassung ist zu unterschreiben und vollständig mit allen Seiten hochzuladen.)

*Vorlage bzw. Link siehe unten

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