Wirtschaftsrechtliche Fragestellungen haben heute zunehmend internationale Dimensionen und Sachverhalte spielen rund um die Welt. Für eine erfolgreiche Karriere in grenzüberschreitenden Unternehmen und Anwaltssozietäten sind daher tiefgehende Kenntnisse des internationalen Wirtschaftsrechts unerlässlich.

Hier setzt der Universitätslehrgang „International Business Law, LL.M.“ an und bietet seinen Studierenden eine fundierte Weiterbildung, die über bloße Wissensvermittlung hinausgeht und die sich an den rechtlichen Bedürfnissen der heute globalisierten Wirtschaft orientiert. Im Fokus stehen materielle und verfahrensrechtliche Anwendungsfragen derjenigen Fachgebiete, die für die Praxis in internationalen Unternehmen, Wirtschaftskanzleien und Rechtsabteilungen von zentraler Bedeutung sind. Zusätzlich zu den Kernbereichen erlangen die Studierenden beispielsweise spezielle und vertiefende Kenntnisse im Internationalen Gesellschaftsrecht, in der internationalen Streitbeilegung sowie im Kapitalmarkt- und Steuerrecht, was noch zusätzlich zu einer Optimierung nationaler wie internationaler Karrierechancen beiträgt.

In Kooperation mit der SIBE der Steinbeis-Hochschule, Deutschland.

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* Einzelne Lehrveranstaltungen können als Ausbildungsseminarhalbtage beim Ausschuss der RAK NÖ beantragt werden.

Bei Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen kann die Studiengebühr steuerlich abgesetzt werden.

Zielgruppe

JuristInnen aus Anwalts- und Wirtschaftskanzleien, Großunternehmen, Konzernen und mittelständischen Unternehmen aus dem In- und Ausland.

Studienvariante
Master of Laws in International Business Law
Zulassungs­voraussetzungen
Studium lt. Verordnung
Lernformat
Online-Lehre/Fernstudium
Dauer
2 Semester
ECTS-Punkte
60
Lehrgangsbeitrag
EUR 11.900,--
Beginn
Wintersemester 2022/23
Sprache
Englisch
Verordnung (Curriculum)
Studienort
Donau-Universität Krems
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems
Veranstalter
Kornelia Schock

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Infomaterial

„Das Recht der USA dominiert bei internationalen Verträgen sowie bei Transaktionen im anglo-amerikanischen Raum. Für Europa sind die USA der wichtigste Handelspartner und die Geschäftsbeziehungen dadurch sehr eng. Durch die sehr weit ausgelegte Jurisdiktion US-amerikanischer Gerichte, kann man aber auch relativ schnell unfreiwillig mit US-Recht und US-Gerichten konfrontiert sein.“

Dr. Robin Lumsden MBA/MSx (Stanford) LLM (Berkeley)

Vortragender zum Thema "US-Recht"

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