• Abschluss

    Zertifikat

  • ECTS-Punkte

    3

  • Format

    On-Campus

  • Präsenzphasen

    Mi-Fr

  • Start

    Sommersemester 2026, 4. März 2026, Krems

  • Kosten

    EUR 650,--

  • Sprache

    Deutsch

Das Weiterbildungsprogramm richtet sich an Mediziner_innen mit einem starken berufsbezogenen Interesse an einer akademisch fundierten Spezialisierung im Bereich der konservativen Behandlungsmethoden. Zielsetzung soll die Vertiefung der verschiedenen Bereiche der konservativen Orthopädie inklusive klinischer Diagnostik mit Unterstützung der jeweils bildgebenden Verfahren, konservativer Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation sein.

Die Aufgabe, ein Zuviel an medizinischen Interventionen zu vermeiden und das Notwendige vor das Mögliche zu stellen, ist auch besonders für die konservative Orthopädie von zentraler Bedeutung.

Dr.
Andreas Stippler

Kursleitung

Andreas Stippler

Haben Sie Fragen?

Wir beraten Sie gerne.

Oder nehmen Sie gleich direkt Kontakt auf.

Profitieren Sie von unserem Programm

  • Berufsbegleitend: durch die Abhaltung von 3 Tages Blöcken lassen sich  Micro Credentials  einfacher in den Berufsalltag integrieren
  • Kleine Gruppen: Gruppengrößen von max. 30 Personen ermöglichen es, auf die Bedürfnisse der einzelnenTeilnehmer_innen einzugehen. Team Building und Networking werden bei uns groß geschrieben
  • Spezialisierung: wir bieten Micro Credentials in den verschiedensten Fachgebieten der Orthopädie und Traumatologie an. Sie profitieren von renommierten Vortragenden mit langjähriger Erfahrung
  • berufsbegleitend

  • kleine Gruppen

  • Spezialisierungen

In Kombination mit anderen Weiterbildungsprogrammen lassen sich Stackable Programs bis zu einem akademischen Abschluss verbinden.

Nach dem Micro-Credential Program (MCP) stehen viele weitere Möglichkeiten offen, wie z. B. ein Certificat Program (CP) oder ein akademischer Abschluss (Master).

Das Stackable Program bietet mir volle Flexibilität bei der Gestaltung meines Studiums.

Tatjana Kohl

Studentin

Tatjana Kohl

Der Leitsatz „primum non nocere“  führt zu den Inhalten der quartären Prävention. Die Aufgabe, ein Zuviel an medizinischen Interventionen zu vermeiden und das Notwendige vor das Mögliche zu stellen, ist auch besonders für die konservative Orthopädie von zentraler Bedeutung. In vielen Bereichen ist die Aktivierung des Patienten selbst erstrangig. Ein weiteres Ziel der quartären Prävention ist es, Menschen zu erkennen, die gefährdet sind, einem Zuviel an medizinisch/therapeutischen Maßnahmen ausgesetzt zu sein, die ihnen möglicherweise mehr schaden als nützen - und ihnen akzeptable Alternativen anzubieten. Streng genommen bezieht sich die quartäre Prävention auf die Verhinderung einer Katastrophisierung besonders im Rahmen der Diagnostik aber auch auf die Vermeidung von Übertherapien.

Teilnahmevoraussetzungen

Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Sie bald an der Universität für Weiterbildung Krems begrüßen zu dürfen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Sie bald an der Universität für Weiterbildung Krems begrüßen zu dürfen.

Zum Anfang der Seite