• Abschluss

    Zertifikat

  • ECTS-Punkte

    3

  • Format

    On-Campus

  • Präsenzphasen

    Mi-Fr

  • Start

    Wintersemester 2025/26, 21. Januar 2026, Krems

  • Kosten

    EUR 650,--

  • Sprache

    Deutsch

Das Weiterbildungsprogramm richtet sich an Mediziner_innen mit einem starken berufsbezogenen Interesse an einer akademisch fundierten Spezialisierung im Bereich der konservativen Behandlungsmethoden. Zielsetzung soll die Vertiefung der verschiedenen Bereiche der konservativen Orthopädie inklusive klinischer Diagnostik mit Unterstützung der jeweils bildgebenden Verfahren, konservativer Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation sein.

Von der Qualität der Koordination hängt ganz entscheidend die mögliche Steigerung der Leistungsfähigkeit ab.

Prim.Dr.
Klaus Engelke

Kursleitung

Klaus Engelke

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Profitieren Sie von unserem Programm

  • Berufsbegleitend: durch die Abhaltung von 3 Tages Blöcken lassen sich  Micro Credentials  einfacher in den Berufsalltag integrieren
  • Kleine Gruppen: Gruppengrößen von max. 30 Personen ermöglichen es, auf die Bedürfnisse der einzelnenTeilnehmer_innen einzugehen. Team Building und Networking werden bei uns groß geschrieben
  • Spezialisierung: wir bieten Micro Credentials in den verschiedensten Fachgebieten der Orthopädie und Traumatologie an. Sie profitieren von renommierten Vortragenden mit langjähriger Erfahrung
  • berufsbegleitend

  • kleine Gruppen

  • Spezialisierungen

In Kombination mit anderen Weiterbildungsprogrammen lassen sich Stackable Programs bis zu einem akademischen Abschluss verbinden.

Nach dem Micro-Credential Program (MCP) stehen viele weitere Möglichkeiten offen, wie z. B. ein Certificat Program (CP) oder ein akademischer Abschluss (Master).

Das Stackable Program bietet mir volle Flexibilität bei der Gestaltung meines Studiums.

Tatjana Kohl

Studentin

Tatjana Kohl

Die tertiäre Prävention ordnet sich dem großen Bereich rehabilitativer Maßnahmen zu. In diesem Rahmen ist generell zu erwarten, dass die biomechanische Anpassungsfähigkeit und Kompensationsmöglichkeit durch Erkrankung, Verletzung, operative Intervention oder Schmerz grundsätzlich beeinträchtigt sind.

Diese biomechanischen Anpassungs- und Kompensationsmöglichkeiten hängen in hohem Maße wiederum von der Belastungsstabilität des beanspruchten Körpergewebes ab. Dabei steht der Begriff der Belastbarkeit für die Fähigkeit eines biologischen Organes, einer Beanspruchung ohne Schädigung zu widerstehen. Sie ist somit die sich ständig wechselnde höchste Belastungsstufe, die ohne gesundheitliches Risiko erreicht werden kann. Der Begriff der Leistungsfähigkeit beinhaltet dagegen die für ein biologisches Organsystem höchste erreichbare Belastungsstufe. Diese im Rehabilitationsprozess sich ständig verändernden Grundkomponenten der Funktionsverbesserung macht diesen Bereich individuell so herausfordernd und bedarf einer kontinuierlichen Anpassung der therapeutischen Interventionen.

Einen weiteren entscheidenden Einfluss auf die Bewegungsökonomie und damit auf die Belastung und Leistungsfähigkeit aller Strukturen hat die Koordination. Die Koordination wiederum ist angewiesen auf das Vorliegen eines muskulären Gleichgewichtes, dem Funktionieren der körpereigenen Rezeptoren und dem ständigen Anpassen der therapeutischen Reizsetzung. Von der Qualität der Koordination hängt ganz entscheidend die mögliche Steigerung der Leistungsfähigkeit der Einzelstruktur und die Qualität der Bewegung ab. Hier liegen noch erhebliche Möglichkeiten der individuellen Ausschöpfung von Verbesserungsmöglichkeiten auch für die postrehabilitativen Alltagsbewegungen und Gewohnheitshaltungen.

 

Teilnahmevoraussetzungen

Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Sie bald an der Universität für Weiterbildung Krems begrüßen zu dürfen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Sie bald an der Universität für Weiterbildung Krems begrüßen zu dürfen.

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