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Wie verändert die digitale Welt unsere Demokratie – und was bedeutet das für politische Bildung? In seiner Keynote analysiert Peter Filzmaier aktuelle Entwicklungen, Risiken und neue Ansätze für eine zeitgemäße Demokratiebildung.
Wie positioniert sich Ungarn im geopolitischen Gefüge des Westbalkans? Dieser Beitrag beleuchtet die enge Zusammenarbeit der Orbán-Regierung mit den Staaten der Region, zeigt Widersprüche zwischen ungarischer Innenpolitik und EU-Erweiterungszielen auf und diskutiert, welche neuen Perspektiven sich im Falle eines Regierungswechsels 2026 eröffnen könnten. Ein analytischer Blick auf Machtstrategien, Demokratisierung und die Zukunft der EU-Integration.
Ungarns Wahlsystem hat sich in den vergangenen Jahren tiefgreifend verändert – und genau diese Veränderungen prägen heute, wie politische Macht verteilt wird. Eine Analyse darüber, wie Wahlautokratie im Alltag von Wahlkommissionen konkret wirkt – und warum dies für die Zukunft demokratischer Kontrolle entscheidend ist.
Seit dem historischen Wahlsieg von Fidesz im Jahr 2010 hat sich das politische System Ungarns tiefgreifend gewandelt. Der Beitrag beleuchtet die zentralen Reformen, die zunehmende Machtkonzentration, die Auswirkungen auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie die politische Ausgangslage vor den Parlamentswahlen 2026. Eine umfassende Bilanz nach 16 Jahren Orbán‑Regierung.
Analyse zur ungarischen Parlamentswahl: Politikwissenschaftlerin Melani Barlai, netPOL-Mitarbeiterin von der Andrássy Universität Budapest erklärt im Interview, warum ein Machtwechsel möglich, aber keineswegs sicher ist – und welche Rolle Wahlkampfdynamik, Vertrauen und institutionelle Strukturen spielen.
Wie beeinflussen Boulevard- und Qualitätsmedien die politische Agenda im Wahlkampf? Unser Beitrag analysiert erstmals umfassend, wie Kronen Zeitung, Heute, Der Standard und Die Presse im Vorfeld der Nationalratswahl 2024 unterschiedliche Themen setzen – und welche Parteien davon profitieren. Die Studie zeigt: Medientypen verstärken parteipolitische Issue Ownership auf sehr unterschiedliche Weise und tragen damit zur Fragmentierung der öffentlichen Wahrnehmung bei.
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 sorgt für bundesweite Aufmerksamkeit. Obwohl Grüne und CDU fast gleichauf liegen, zeigt der Wahlkampf vor allem eines: Wirtschaft bleibt das zentrale Thema – allerdings in einem erstaunlich engen Verständnis. Unser Beitrag analysiert, wie sich unterschiedliche Wählergruppen positioniert haben, warum Baden-Württemberg keine Blaupause für andere Bundesländer ist und welche Lehren sich wirklich aus diesem Wahlauftakt ziehen lassen.
Wie gelingt politische Bildung in Zeiten von KI, Social Media und zunehmender Desinformation? Die Tagung „Demokratie lehren, lernen, leben“ am 9. April 2026 bietet spannende Impulse, Workshops und Austausch für alle, die Demokratiebildung aktiv mitgestalten wollen.
Der Online‑Talk zeigte klar: Österreichs Bevölkerung wünscht sich mehr Transparenz, weniger Korruption und eine Stärkung demokratischer Prozesse. Neue Daten des Demokratieradars liefern dafür deutliche Hinweise.
Die netPOL-Mitarbeiterin Christina Griessler hielt am 19. Jänner 2026 an der Universität Graz einen Gastvortrag zum Thema „Democratic Backsliding in the Western Balkans“. Im Rahmen einer Vorlesung des Zentrums für Südosteuropastudien beleuchtete sie aktuelle Entwicklungen der Demokratien in der Region und diskutierte, ob sich ein demokratischer Rückschritt abzeichnet oder vielmehr eine Stagnation des Demokratisierungsprozesses vorliegt. Moderiert wurde der Vortrag von Prof. Florian Bieber.