Beschreibung

Das unausgeschöpfte Potential, das die Verwendung von Daten (und deren Analyse) als Entscheidungsgrundlage birgt, ist beträchtlich. Das Projekt SmartGov zielt darauf ab, die städtische Governance in Smart Cities zu stärken. Linked Open Data und aus Sozialen Medien generierte Daten werden Fuzzy Cognitive Maps (FCMs) speisen, die es vor allem ermöglichen, durch Simulationen von sich aus denkbaren Handlungsalternativen ergebenden Szenarien, städtischen Regierungen Unterstützung für das Fällen von Entscheidungen zu bieten. Im Vorhinein sollen auf diese Weise mögliche Auswirkungen von Entscheidungen besser erkennbar sein. Darüber hinaus soll die Kommunikation zwischen BürgerInnen, Regierung bzw. Entscheidungsträgern und Stakeholdern in Smart Cities durch den integrierten Social Media Engine optimiert werden. Es soll auch darauf geachtet werden, dass die im Rahmen von SmartGov zu entwickelnden Werkzeuge im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen stehen.

Details

Projektzeitraum 01.04.2016 - 31.03.2019
Fördergeber EU
Förderprogramm JPI Urban Europe
Department

Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung

Zentrum für E-Governance

Projekt­verantwortung (Universität für Weiterbildung Krems) Mag. Dr. Gregor Eibl, MSc
Projekt­mitarbeit
Mag. Margarita Fourer, BA LL.M.
Mag. Malgorzata Zofia Goraczek
Mag. Dr. Johann Höchtl
Mag. Michael Sachs
Lörinc Thurnay, MSc

Publikationen

Radinger, R.; Ipser, C. (2021). Ein Sack voll Flöhe – vom Nutzen gemeinschaftlichen Wissens. In: Buxbaum, P.A.; Oberzaucher, E.;, Gebäudesoftskills - Bauen in menschlichen Dimensionen: 92-95, IBO Verlag, Wien

Vorträge

Gesellschaftliche Herausforderungen und ihre Relevanz für Planung und Bau

Vortrag im Rahmen des 4. Konsortialtreffen Projekt Gebäudesoftskills, 01.06.2017

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