Bereitschaft der Sehenswürdigkeiten für die deutschsprachigen Klientel

Beschreibung

Die Idee des Projekts ist es, die Lehre an der Polytechnischen Hochschule in Jihlava und der Universität Südböhmen (VŠPJ / JU) durch die konkrete Einbeziehung der Studierenden in das europäische Projekt zu erweitern. Das Tool ist eine Analyse der aktuellen Nutzung ausgewählter Sehenswürdigkeiten der Regionen Vysocina und Jihoceský (KV / JCK), ihrer Teilnahme, ihrer Werbung (insbesondere in ausländischer oder deutscher Sprache) und ihrer Verkehrsanbindung. Das Projekt knüpft an ein ähnliches Projekt der Masaryk-Universität in der südmährischen Grenzregion an (FMP-02-031). Der Zutritt besteht darin, durch Forschungs-, Bildungs- und Präsentationsaktivitäten das gegenseitige Wissen auf allgemeiner / sozialer sowie auf konkreter / individueller Ebene zu stärken. Gleichzeitig wird so die kulturelle Identität und Vernetzung des tschechisch-österreichischen Grenzraums gefördert, um die Besucherzahl zu erhöhen oder den Aufenthalt zu verlängern. Spezifische Untersuchungen betreffen ausgewählte Standorte, die als Fallstudien (25 Beispiele in Tschechien, 10 Beispiele in Österreich) im Rahmen von Feldforschungen untersucht werden einschl. persönliche Besuche der Sehenswürdigkeiten und Befragung bei Bewohnern und Besuchern. An dem Projekt werden auch einschlägige Einrichtungen der Denkmalpflege, der Regionalentwicklung und der öffentlichen Verwaltung beteiligt sein.

Details

Projektzeitraum 01.03.2020 - 31.05.2021
Fördergeber EU
Department

Department für Bauen und Umwelt

Zentrum für Baukulturelles Erbe

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Univ.-Prof. Dipl.Arch.ETH Dr. Christian Hanus
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