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Internationale Expert_innen aus unterschiedlichen Fachbereichen kamen im Rahmen des Cultural Heritage Protection Course 2026 zusammen, um Wissen und Erfahrungen zu teilen sowie tragfähige Netzwerke für die zukünftige Zusammenarbeit im Kulturgüterschutz aufzubauen.
Rund 70 Expert_innen aus zehn Donauländern trafen sich im April 2026 in Novi Sad, um gemeinsam die Entwicklung einer Europäischen Kulturroute zum römischen Erbe der Donauregion voranzutreiben.
Symposium an der Universität für Weiterbildung Krems beleuchtet internationale Verantwortung im Schutz kulturellen Erbes
Kick-Off Meeting in Krems: Startschuss für das Interreg Donau Region Projekt ROMAN LEGACY
Internationale Konferenz an der Landesverteidigungsakademie: Militärische Strategien zum Schutz von Kulturgütern in bewaffneten Konflikten
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kulturgüterschutz konkret" lädt das Amt für Kultur Liechtenstein zu einem Vortrag über einen Fall aus der Kulturgüterkriminalität und seine polizeiliche Aufarbeitung in das Liechtensteinische LandesMuseum in Vaduz ein.
Im Rahmen des Symposiums sollen nicht nur historische Aspekte beim völkerrechtlichen Kulturgüterschutz nachgezeichnet werden, sondern auch die gegenwärtige Entwicklung und eventuelle Alternativen zum Völkervertragsrecht skizziert werden.
Anlässlich des 70. Jahrestages der Haager Konvention von 1954 findet vom 11. bis 13. November 2024 an der Landesverteidigungsakademie in Wien eine internationale Konferenz zur Umsetzung des Kulturgüterschutzes durch militärische Streitkräfte statt
Restaurierung und Konservierung von Kulturgütern ist anspruchsvoll, geistig und mitunter auch körperlich herausfordernd und braucht viel Geduld. Martina Haselberger hat sich dem Fachbereich Steinrestaurierung verschrieben.
Immer mehr historische Objekte werden in digitalen Datenbanken gesammelt. Was fehlt, ist die Verknüpfung mit dem immateriellen Erbe und eine bessere Zugänglichkeit und Sichtbarkeit dieser Kulturschätze. „InTaVia“ will diese Lücke schließen.