Die nachhaltige Gestaltung der Umwelt wird in besonderem Maße von der Wasserwirtschaft geprägt. Die Programmregion ist dabei in zwei große grenzübergreifende Entwässerungszonen gegliedert: Die Elbe und für das gegenständliche Projekt das Einzugsgebiet der Donau, die auch große Teile der tschechischen Programmgebiete als Zubringer hat. Unmittelbarer teilen sich NÖ und Tschechien mit der Thaya auch einen direkten Grenzfluss. Dies stellt eine direkte Notwendigkeit dar, Probleme der Wasserwirtschaft gemeinsam und grenzübergreifend zu lösen. Zusätzlich sind die Gebiete topographisch aber auf in Bezug auf die Infrastruktur vergleichbar, weshalb innovative Lösungen für die Öffentlichkeit, Anwender aber auch Unternehmen auf beiden Seiten ähnliche Vorteile und Wertschöpfungspotentiale.

Das Projekt hat zum Ziel das aquatische Ökosystem zu schützen und zu verbessern indem Maßnahmen zum Monitoring wassertechnischer sowie mikrobiologischer Parameter auf technischer Seite untersucht werden, um die Wasserqualität zu steigern. Dazu soll in der Region die notwendigen Kompetenzen geschaffen werden und die Innovationsbasis gesetzt werden.

Details

Projektzeitraum 01.01.2021 - 31.12.2022
Fördergeber EU
Förderprogramm
Department

Department für Integrierte Sensorsysteme

Zentrum für Wasser- und Umweltsensorik

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Dipl.-Ing. Dr. Martin Brandl
Projekt­mitarbeit Dipl.-HTL-Ing. Karlheinz Kellner Mag. Anja Knecht Ulrike Lachner Dr. Mai Lan Pham Ing. Thomas Posnicek

Team

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