So viel wird über den „Mangel“ rund um Schule und Lehrer_innen diskutiert und plakatiert - wie etwa unzureichende Ressourcen, fehlende Infrastruktur, angemessene Lehrer_innenausbildung, insbesondere für den Quereinstieg, technologische Kompetenzen und Regeneration in einem an sich erfüllenden gesellschaftlich wirksamen Beruf.
 
Wir möchten dialogische Einblicke geben in die Fülle und Breite des Lehrenden-DaSeins an Waldorfschulen und wie ein Waldorfpädagogikstudium Wege eröffnen kann, dem „Mangel“ mit „Fülle“ zu begegnen. Welchen Wert dialogisches, erfahrungsbasiertes, künstlerisch-geprägtes Lernen und Lehren haben kann, erzählen Absolvent_innen der  Waldorfpädagogikstudiengänge.

Anknüpfend skizzieren die Studienleitungen, Monika Kil und Leonhard Weiss, die Prinzipien und den kohärenten Studienaufbau des  Bachelors of Arts (CE) „Waldorfpädagogik“: International anerkannt und internationales Arbeiten ermöglichen; Erfahrungsschätze bergen und Praxis und/oder Vorstudium anrechnen, um Durchlässigkeit und Anerkennung zu gewährleisten.

 

 

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