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Erste österreichische Fachkonferenz brachte führende Köpfe zum Thema an der Universität für Weiterbildung Krems zusammen. Ausgewählte Speaker wurden anschließend ins Bundeskanzleramt geladen
Joanna Höfinghoff, Research Manager and Project Coordinator in the Department of E-Governance and Administration, has been awarded the EARMA Emerging RMA Talent Award 2026. Presented by the European Association of Research Managers and Administrators (EARMA), Europe’s leading professional association for research management and administration, the award honours promising professionals who demonstrate exceptional achievements and potential in the field. Recipients are selected through a competitive international evaluation process that assesses leadership potential, innovation, impact on research management practice, and commitment to professional development. The award was presented at the EARMA Annual Conference 2026 in Utrecht. This honour highlights Joanna’s outstanding dedication and her valuable work within the Department. We are proud of her and warmly congratulate Joanna on this extraordinary achievement.
Die am 2. Juni 2026 präsentierte KI-Strategie Niederösterreichs wurde unter Einbindung zahlreicher Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft entwickelt. Auch das Department für E-Governance der Universität für Weiterbildung Krems war in beratender Funktion am Strategieprozess beteiligt. Mit ihrer Expertise brachten sich Peter Parycek, Heidi Maurer und Gregor Eibl in die Entwicklung der Strategie ein. Die neue KI-Strategie bildet den Rahmen für den verantwortungsvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Niederösterreich und soll die digitale Transformation des Bundeslandes aktiv gestalten. Die Beteiligung der Wissenschaftler unterstreicht die Rolle des Departments für E-Governance als Partner für evidenzbasierte Politikgestaltung und digitale Innovation im öffentlichen Sektor.
Assoz. Prof. Gabriela Viale Pereira vom Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung der Universität für Weiterbildung Krems nahm als Teilnehmerin an der Initiative Karriere_Mentoring III teil. Das Programm fördert die wissenschaftliche Karriere von Frauen an den Partneruniversitäten Johannes Kepler Universität Linz, Paris Lodron Universität Salzburg und Universität für Weiterbildung Krems.
Department für E-Governance engagiert sich bei regioWERKSTATT Hackathon Gregor Eibl und Moritz Wild vom Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung der Universität für Weiterbildung Krems beteiligten sich als Coaches am regioWERKSTATT Hackathon. Die Veranstaltung brachte Studierende, Forschende, Unternehmen, öffentliche Verwaltung und engagierte Bürger:innen zusammen, um gemeinsam innovative Lösungen für aktuelle Herausforderungen in Niederösterreich und dem Burgenland zu entwickeln. In der Begleitung interdisziplinärer Teams brachten Gregor Eibl und Moritz Wild ihre Expertise in den Bereichen digitale Transformation, Innovation und öffentliche Verwaltung ein. Sie unterstützten die Teilnehmenden bei der Entwicklung und Reflexion praxisnaher Lösungsansätze und förderten den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Teilnahme knüpft an die laufende Forschungs-, Lehr- und Projektarbeit des Departments für E-Governance an. So unterstützte das europäische Projekt DIGIMPACT.EU die regioWERKSTATT durch digitale Werkzeuge und Mentoring-Angebote. Auch die Erfahrungen aus Projekten wie DigiGemeinde Niederösterreich flossen in die Betreuung der Teams ein. Darüber hinaus konnte das Department bereits im Vorjahr gemeinsam mit dem Land Niederösterreich mit der „DigiWerkstatt der Gemeinde – Hackathon“ Akzente setzen. Dieses Projekt wurde in den österreichischen Atlas der guten Lehre aufgenommen.
Das Department für Sicherheitsforschung an der Universität für Weiterbildung Krems lädt vom 2.-3. Juni 2026 zu internationaler Fachkonferenz über europäische Terrorismusbekämpfung ein
Das Department für Sicherheitsforschung der Universität für Weiterbildung Krems wird als „Accredited Intelligence School“ anerkannt
Vortrags- und Diskussionsabend an der Universität für Weiterbildung Krems beleuchtete drei Jahrzehnte EU-Mitgliedschaft und ihre Auswirkungen auf Politik, Verwaltung und Gesellschaft in Österreich
Das GovCamp Vienna im Rahmen der Digital Days brachte am 13. Oktober 2025 erneut die Community zusammen, um sich über den europäischen Weg in der digitalen Welt auszutauschen. In Zeiten rasanter technologischer Entwicklungen stand dabei besonders die Frage im Mittelpunkt, wie dieser Weg weiterhin vom Digitalen Humanismus geprägt werden kann. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, wie Europa die digitale Transformation aktiv gestalten und welche Rolle „AI for Good“ dabei spielen kann. Als Unkonferenz zur Eröffnung der Digital Days bot das GovCamp Raum für offenen Dialog, Austausch und neue Impulse. Thomas Schuhböck erinnerte in seinem Beitrag daran, dass es sich bereits um das 16. GovCamp handelt – und dass an diesem Tag die digitale Welt auf die analoge trifft. Die von den Teilnehmenden eingebrachten Sessions bildeten die Grundlage, um Ideen, Perspektiven und Verantwortlichkeiten im digitalen Europa gemeinsam zu reflektieren.
Sicherheitskonferenz 2025 an der Universität für Weiterbildung Krems widmete sich aktuellen Herausforderungen in Zeiten globaler Umbrüche