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Vom Lehrer_innenmangel in die berufliche Fülle? - Waldorfpädagogik studieren!
So viel wird über den „Mangel“ rund um Schule und Lehrer_innen diskutiert und plakatiert - wie etwa unzureichende Ressourcen, fehlende Infrastruktur, angemessene Lehrer_innenausbildung, insbes. für den Quereinstieg, technologische Kompetenzen und Regeneration in einem an sich erfüllenden gesellschaftlich wirksamen Beruf.
Wir möchten dialogische Einblicke geben in die Fülle und Breite des Lehrenden-DaSeins an Waldorfschulen und wie ein Waldorfpädagogikstudium Wege eröffnen kann, dem „Mangel“ mit „Fülle“ zu begegnen. Welchen Wert dialogisches, erfahrungsbasiertes, künstlerisch-geprägtes Lernen und Lehren haben kann, erzählen Absolvent:innen der Waldorfpädagogikstudiengänge an der UWK:
Heidemarie Vogt (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Vorstand: Medienpädagogik, Wissenschftliches Arbeiten) Zentrum für Kultur und Pädagogik, An-Institut der Alanus Hochschule, in Wien
Florian Wodlei (Wissenschaftlicher Mitarbeter: Fachdidaktik Mathematik und Naturwissenschaften, Phänomenologie) Zentrum für Kultur und Pädagogik, An-Institut der Alanus Hochschule, in Wien
Anknüpfend skizzieren die Studienleitungen, Monika Kil und Leonhard Weiss, die Prinzipien und den kohärenten Studienaufbau des neuen Bachelors of Arts (CE) „Waldorfpädagogik“ sowie Informationen zur Zulassung, Anrechnung und Online-Bewerbung.
Mit dem Abschlusszeugnis des „Bachelor of Arts (Continuing Education) Waldorfpädagogik“ können anschließende Masterstudiengänge absolviert sowie an allen österreichischen Waldorfschulen und an Waldorfschulen in anderen Staaten gearbeitet werden, entsprechend der aktuellen rechtlichen Vorgaben.
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🔗 Der Zoom-Link zur Online-Veranstaltung wird Ihnen nach erfolgter Anmeldung per E-Mail zugesandt.
Wir freuen uns darauf, Sie am 14. Januar 2026, um 18 Uhr (MESZ) online begrüßen zu dürfen!