Einfluss von elektromagnetischen Feldern durch Benutzung von Mobiltelefonen auf die Entstehung von Tumorerkrankungen

Beschreibung

Die Benutzung von Mobiltelefonen hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und ist aus dem täglichen Alltag der meisten Personen nicht mehr wegzudenken. Die Internationale Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation (IARC) hat im Mai 2011 radiofrequente elektromagnetische Felder, zu denen auch die Mobilfunkfelder gehören, als möglicherweise krebserregend für den Menschen eingestuft. Beim Mobilfunk sind hinsichtlich der gesundheitlichen Bewertung sowohl die Basisstationen als auch die Endgeräte (Handys) je nach ihren spezifischen Expositionsbedingungen zu berücksichtigen. Für die Höhe der Exposition mit radiofrequenten elektromagnetischen Feldern sind bei üblichen Abständen weniger die Basisstationen als vielmehr die Endgeräte (Handys) zu beachten. Andere Quellen, die relevante Beiträge zur Exposition liefern können, sind z.B. DECT Schnurlostelefone oder Rundfunksender. Das Ziel dieses Rapid Systematic Reviews ist die schnelle und fundierte Beantwortung der Frage, ob Handystrahlungen die Entstehung von Krebserkrankungen begünstigen.

Details

Projektzeitraum 02.02.2015 - 01.06.2015
Fördergeber Bundesländer (inkl. deren Stiftungen und Einrichtungen)
Department

Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Mag. Ursula Griebler, PhD MPH
Projekt­mitarbeit Mag. Ludwig Grillich Mag. Christina Kien Manuela Müllner, BA Ass.Prof. Mag. Isolde Sommer, PhD MPH
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