Von den zahlreichen Informationsnetzwerken, die die Europäische Union in ihrem Bemühen um die Information einer breiten Öffentlichkeit initiiert hat, sollen im Folgenden nur fünf der wichtigsten als Beispiele vorgestellt werden.

EUROPE DIRECT-Netzwerk

Die EUROPE DIRECT-Informationszentren sollen den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern intensivieren, Erstinformationen und Orientierungshilfen in Sachen EU anbieten und vor Ort unbürokratisch, bürgernah und kostenlos Auskünfte über die EU erteilen. Rechtsträger in Österreich sind die Länder bzw. Stadtgemeinden.

Das "Team Europe" besteht aus Fachreferentinnen und -referenten, die auf Konferenzen oder in Schulen und Hochschulen Vorträge zu europäischen Themen halten.

 

Das Enterprise Europe Netzwerk

Die ehemaligen Euro Info Zentren und die Inovation Relay Zentren wurden im Februar 2008 als Enterprise Europa Netzwerk vereint. Sie sind vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vorgesehen. Beratung und Gedankenaustausch in wirtschaftlicngen Belangen sollen über diese Plattform laufen. Rechtsträger in Österreich sind zumeist die Wirtschaftskammern.

Europäische Dokumentationszentren

Die EU-weit rund 350 Europäischen Dokumentationszentren bilden ein akademisches Informationsnetzwerk, das Lehre und Forschung am Sektor europäische Integration fördert und unterstützt. Zugleich stehen die Bestände der EDZs auch der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Rechtsträger in Österreich sind meist die Universitäten.

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