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Im Zuge eines Pilotprojekts hat die Universität für Weiterbildung Krems untersucht, ob Museen Orte sein können, die aktiv zur Hirngesundheit älterer Menschen beitragen. Denn bis zu 45 Prozent der Demenzrisiken sind etwa durch geistige und soziale Aktivität beeinflussbar.
Haben Menschen wenig Sozialkontakte, kann sie das langfristig krank machen. Ein Präventionsprojekt holte nun einige ins Museum – und gab ihnen ein Gefühl der Lebendigkeit zurück
Das neue Studienprogramm der Donau-Universität Krems möchte die erzählerische Kraft des Theaters für unterschiedliche Bereiche und Berufsfelder nutzbar machen. Dafür konnten Jérôme Junod und Robert Neiser eine Reihe prominenter Vortragender gewinnen – unter anderem Nils Strunk, Mareike Fallwickl und Lisa Wentz.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag auf der Frage, wie kulturelle Angebote gesundheitsförderlich und demenzsensibel gestaltet werden können. Den Auftakt machte ein Beitrag zum Projekt „Gesundes Museum“ der Universität für Weiterbildung Krems. Vorgestellt wurden sowohl das Projekt als auch die Idee des Museums als gesundheitsförderliches Setting. Im Mittelpunkt stand die Frage, welchen Beitrag Kunst und kulturelle Erfahrungen für Gesundheit, Wohlbefinden und soziale Einbindung leisten können.
Die Donau-Uni Krems startet im Wintersemester 2026/27 das neue Studienprogramm „Stage Narration“: Erzählmittel des Theaters stehen im Mittelpunkt.
Olga Kolokytha und ihr Team erforschen an der Universität für Weiterbildung Krems die Rolle, die Orchester in heutigen europäischen Gesellschaften spielen können, wobei das European Union Youth Orchestra (EUYO) als wichtigster Partner dient.
Wollen Nachkommen die Geschichte ihrer Verwandten ergründen, kann die lokale Bevölkerung oft wichtige Hinweise liefern. Ein neues Projekt will einen Raum für den Austausch von Wissen schaffen
Eva Maria Stöckler beim 4. Kremser Bildungstag, der am Montag, 27. April, im Schulzentrum stattfindet. Unter dem Motto „Die Welt entdecken mit Kultur und Kreativität“ dreht sich alles um die Bedeutung kultureller Bildung für Persönlichkeitsentwicklung, Bildungserfolg und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Es gibt nur noch wenige Menschen, die aus erster Hand vom Holocaust berichten können. Die Nachkommen der Opfer und der Täter:innen versuchen als „Descendant Scientists“, mehr über das Schicksal ihrer Angehörigen in Erfahrung zu bringen.
Auf Kunstwerken relaxen und die Vielfalt der Welt feiern: die Teppichmosaike von Iris Andraschek und Hubert Lobnig am Campus Krems
Department für Kunst- und Kulturwissenschaften