15.07.2021

Die digitale Transformation bringt neue Technologien mit sich und beeinflusst Produkte und Dienstleistungen in jeder Branche. Gewohnte Prozesse und bestehende Organisationsformen müssen laufend hinterfragt und an die neuen Anforderungen angepasst werden. Um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und als Unternehmen erfolgreich zu sein, ist Weiterbildung in diesem Bereich unerlässlich. 

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Leadership zur Digitalen Transformation 

Der berufsbegleitende Universitätslehrgang „Digital Corporate Governance“ - MBA bietet eine hochkarätige Weiterbildung an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Management. In vier Semestern erwerben Führungskräfte praxisorientiertes Know-How, dass es ihnen ermöglicht, ihr Unternehmen strategisch für die Herausforderungen der Digitalisierung zu positionieren. Die internationale Ausrichtung des Lehrganges bietet Studierenden auch die Möglichkeit, das berufliche Netzwerk zu erweitern.

Das Master-Programm richtet sich an (angehende) Führungskräfte, die ihr Unternehmen bzw. ihre Organisation für eine digitale und nachhaltige Zukunft fit machen wollen. „Studierende sind in der Lage, gesamtheitliche Lösungsansätze für eine digitale Realität zu entwickeln und auch umzusetzen“, erklärt Günther Kainz. Der Leiter des Lehrganges kann auf eine Reihe erfolgreicher Student_innen blicken. Mag.a Barbara Bernsteiner ist Studentin des MBA „Digital Corporate Governance“ und übernimmt ab September 2021 die Geschäftsführung beim Baustoffhändler „Quester“. Als ihre zentralen Ziele definiert sie unter anderem die digitale Transformation und die nachhaltige Entwicklung und Steuerung des Unternehmens. Auch Mag.a Bettina Schörgenhofer, MBA setzt das im Studium erlernte Wissen in der praktischen Arbeit als Geschäftsführerin ein. An der Spitze der gemeinnützigen Organisation „Barmherzige Schwestern v. hl. Vinzenz von Paul“ steht auch für sie die Digitalisierung im Fokus.

 

Globale Wettbewerbsfähigkeit steht im Mittelpunkt

Das Kerncurriculum liefert die wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen im Managementbereich und stellt die aktuellen Herausforderungen und Problemfelder der Digitalisierung in den Mittelpunk. Im Rahmen des Lehrforschungsprojektes „Digitale Governance“ lernen die Studierenden wissenschaftliche Methoden und Analyseinstrumente in die Praxis umzusetzen.

Das dritte Semester legt den Fokus auf „Digital Corporate Competitiveness“. In den Lehrveranstaltungen werden den Studierenden wichtige Zusammenhänge des globalen Wettbewerbs und der wirtschaftlichen Entwicklung von Organisationen, Märkten und Regionen vermittelt. Die Studierenden arbeiten dabei mit Lernmaterialien und Business Cases aus dem MOC Affiliate Network des Instituts für Strategy and Competitiveness der Harvard Business School. Eine Exkursion in einen außereuropäischen Wirtschaftsraum bildet den Abschluss des dritten Semesters.

 

Internationales Netzwerk(en) 

Das MOC Netzwerk wurde vom amerikanischen Ökonomen Professor Dr. Michael Porter aufgebaut und besteht mittlerweile aus über 100 Universitäten aus insgesamt 67 Ländern. Der Fokus des Harvard MOC Netzwerkes liegt auf der Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichen Entwicklung von Unternehmen, mit Blick auf den ökonomischen und sozialen Fortschritt. Pablo Collazzo ist Mitglied des MOC Affiliate Networks und seit kurzem auch Visiting Senior Researcher an der Donau-Universität Krems. Er sieht den MBA als notwendige Ausbildung, um in einem globalen Markt antreten zu können und erfolgreich zu sein. „You will walk out of the MBA Programme with a toolkit of capabilities and skills to compete in a digital marketplace”, verspricht Pablo Collazzo.

 

Kollaboratives Arbeiten durch Blended Learning 

Die Studierendenanzahl von etwa 15 Personen ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Studierenden und Lehrenden. Im Mittelpunkt stehen der Erfahrungsaustausch sowie die Reflexion untereinander und der Transfer von Gelerntem in die Praxis. Feedback von Kommiliton_innen und Lehrenden tragen zur Erweiterung des persönlichen Blickwinkels bei.

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