Vortrag von Wolfgang Stumpf beim Thermografie Forum 2019

Department für Bauen und Umwelt

02.10.2019

Vom 27. bis 28. September 2019 fand in Eugendorf bei Salzburg das Thermografie Forum 2019 statt. Dipl.-Ing. Wolfgang Stumpf, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department für Bauen und Umwelt,  hielt einen Vortrag zum Thema „Passive Raumkühlung – messen, simulieren, regeln“.

PraktikerInnen, ForscherInnen und EntwicklerInnen präsentierten ihre Erfahrungen und innovativen Entwicklungen im Bereich der Thermografie. So können zum Beispiel mit Thermischer Thermografie ein 3D-Blick ins Bauteilinnere generiert, mit Infrarot-Thermografie in medizinischen Diagnoseverfahren unterstützt und mit optischen Gasdetektionskameras aus sicherer Entfernung Leckagen entdeckt werden. Wolfgang Stumpf gab den TeilnehmerInnen mit dem Vortrag „Passive Raumkühlung – messen, simulieren, regeln“ einen Einblick in die Anwendung der Thermografie in Forschung und Lehre über Gebäude, Energie und Technik. Diese Themen werden am Department unter anderem in den Projekten „CoolAIR - Prädiktiv geregelte passive Gebäudekühlung mittels natürlicher Nachtlüftung und tageslichtoptimierter Verschattung“* und „TCC IN EU – Thermal Comfort Criteria in Indonesia and Europe“* beforscht.

In drei Workshops konnten die TeilnehmerInnen neueste Geräte und Techniken ausprobieren und sich in der fachgerechten Nachweisführung mit Thermografie-Kameras weiterbilden.

Diese jährlich von der Österreichischen Gesellschaft für Thermografie organisierte Veranstaltung lässt einem an der raschen Entwicklung auf dem Gebiet der Thermografie teilhaben und bietet eine sehr gute Umgebung für fachlichen Austausch und Weiterbildung.

* Das Projekt „CoolAIR“ wird vom Förderprogramm „Stadt der Zukunft“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG gefördert. Das Projekt „TCC IN EU“ wurde vom ASEAN - European Academic University Network (ASEA-UNINET), dem österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und der Österreichischen Agentur für Internationale Bildungs- und Forschungskooperation (OeAD-GmbH) gefördert.

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