TRANSFORM - Digitale und soziale Transformation mittels neuer Wege in Forschung und universitärer Bildung

Das Zeitalter der digitalen Transformation bringt Automatisierung und Technisierung mit sich, die auf IT-Technik und damit auf Algorithmen beruhen. Menschliche Arbeit wird dadurch neu definiert, weil plötzlich andere Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Wer die digitale Zukunft mitgestalten will, muss nicht nur deren Funktionsweise und Aufbau verstehen und programmieren können, sondern auch ein Verständnis dafür entwickeln, welchen gesellschaftlichen Wandel diese Veränderung nach sich ziehen. Es ist die Aufgabe der Universitäten, dieses Wissen und Verständnis zu vermitteln und als geistige Zentren der Gesellschaft den gesellschaftlichen Diskurs zu prägen. Die komplexen und potenziell krisenhaften Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur in einem kreativen Umfeld bewältigen. Dafür braucht es einen Schulterschluss zwischen Kunst und Wissenschaft.

Dieses Projekt zielt daher darauf ab, neue Wege in Forschung und universitärer Lehre zu ergründen, um diese so- genannten „21st century skills“, wie Kreativität, Innovationskraft und „outside-of-the-box“- Denken genauer zu ergründen. Diese sollen zukünftig durch eine gemeinsame Entwicklung zukunftsorientierter, interuniversitärer, fächer-übergreifender und technologiegestützter Lehrformen gewährleistet werden.

In diesem Projekt kooperiert die Donau-Universität Krems mit der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität für angewandte Kunst.

Details

Projektzeitraum 01.01.2020 - 31.12.2023
Fördergeber Bund (Ministerien)
Department

Department für Weiterbildungsforschung und Bildungstechnologien

Zentrum für angewandte Forschung und Innovation für lebensbegleitendes Lernen

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Stefan Oppl, MBA
Projekt­mitarbeit Dr. Stephanie Nestawal

Team

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